und das war so

von den kleinen Athleten

Menschens Kinder!

Als ich am Montagabend mit der Friederike nach Ludwigsburg zu einem Termin gefahren bin, hatte ich nicht erwartet, dass ich den Rekord schlagen werde im spät nach Hause kommen. Während der langen Autofahrt dorthin wurde mir lang und breit erklärt, was ich ab Dienstag dann mit Cäcilia machen werde. Es ging um Facebook und unsere Seite dort die immer noch in Bearbeitung ist.

Am nächsten Tag kam ich um zehn ins Büro. Eins war sicher:

  1. Ich war total verschlafen (schließlich hatte ich nur vier Stunden Schlaf) *gäähn*
  2. Ich hatte meine deutschen Sprachkenntnisse irgendwo in meinem Zimmer liegenlassen.
  3. Ich hatte Hunger! O.o

Da lernte ich dann auch Cäcilia kennen. Das war sozusagen der Untergang für Friederike. Ich meine damit, sie kann sich seitdem vor Gekicher und Lachern nicht mehr retten. Sie meint ab und zu, dass es doch keine gute Idee war uns beide gleichzeitig bei sich zu haben… Ich finde das nicht schlimm! Und ich glaube, sie auch nicht.

Am Dienstag Nachmittag mussten wir unter strengster Aufsicht unsere Arbeit machen und die Facebookgestaltung in die Hand nehmen. Was wir zwar bis fünf erledigt hatten, sich aber hinzog, weil wir Besuch von einem alten kleinen Athleten hatte. Dann wurden wir auch noch mit Mousse au Chocolat verköstigt, die wir so gut wie trinken konnten.

Dann wurde es Mittwoch und meine Mitfahrgelegenheit wurde mir leider kurzfristig abgesagt. Als ich dann per Zug doch noch nach Markdorf kam stand fest, wir mussten unsere Arbeit in den Computer tippen bzw. ich durfte das tun. Cäcilia musste sich nämlich kreativ beschäftigen, indem sie einen Blogbeitrag schrieb. Was ihr nach einigen Anläufen dann auch mit guten Erfolg gelungen ist.

Das konnte man bei mir nicht sagen, denn ich musste mich mit Technischen Geräten herum schlagen, die nicht so ganz der Meinung waren wie ich. Zum Beispiel der PC, mit dem ich mich immer noch nicht richtig befreundet habe. Aber der Drucker war der Meister der Schreckiquette, mit seinen Geräuschen, die sich nach „untergehender Titanic“ anhörten.

Zu Mittag gab es Tortellini-Auflauf. Für mich das dritte Mal in der Woche, dass ich diese italienischen Nudeln auf dem Teller wieder traf. Lecker! Dann ging’s wieder an die Arbeit: Internetseiten bewerten und vergleichen. Bis unsere BITEBOXes mit der Post kamen! *juhu* =) Dieselbe war bis zum Abend weitgehend leer! (Und die soll eigentlich eine ganz Woche halten?!)

Und jetzt ist es schon Donnerstag! Wie schnell die Zeit auch vergeht! 

Ansonsten ist das Praktikum richtig toll 100 besser als Unterricht! ☺

Also bis zum nächsten…

Lucia ;-)

 

Falschparken und andere Talente

von den kleinen Athleten

 

Hallo, oder sollte ich lieber „EYYYYYYY Altaaaaa!!“ sagen?
Ich bin Cäcilia. Und ich bin ein Gangster. Ich habe nämlich heute gegen § 12 Abs. 4 StVO verstoßen.
Ich habe entgegen der Fahrtrichtung in einer 30er Zone geparkt. Weil ich keine Lust hatte zu wenden.
Jetzt hoffe ich, dass das hoffentlich niemand merkt und beschäftige mich hier bei der Kreativathletin
mit so kreativen Sachen wie Namen für neu gegründete Unternehmen auszudenken. Oder Aktionen
für unsere Facebook Seite ausdenken. Hat jemand Interesse an Salzstreuern? Alternativ gäbe es auch
noch Handtücher zu verlosen. Der Hauptgewinn ist ein Kugelschreiber!
Und jetzt bitte nicht gleich alle unsere Facebook und Twitter Seite mit „ICH WIIIILLLL DEEENNN
KUGELSCHREIBER!!!!“ zuspammen. Wir wissen ja, dass ihr alle schon ewig auf SO eine Chance
gewartet habt.
Ja ok, jetzt mal ehrlich - an der Idee muss noch gefeilt werden. Und genau das machen wir so zurzeit.
Ihr könnt euch also demnächst auf viele tolle Aktionen auf Facebook und Twitter freuen, deshalb
folgt uns oder werdet ein „Gefällt mir“.
Das ist auch deshalb lustig, weil die Kreativathletin und wir (die kleinen Athleten) immer Social-
Media-Wortgefechte austragen. Und die neuesten Farbtrends posten oder tweeten. Modern ist
übrigens gerade ein freches Beige kombiniert mit einem gewagten Weiß. Wer ganz mutig ist kann
auch noch ein hippes Grau dazu kombinieren. Was meint ihr? Ist das schon TOO MUCH? Color
Blocking pur.
Friederike ist jetzt in der Küche und macht einen auf Lafer. Gestern gab es trinkbares Mousse au
Chocolat. Innovativ!
Nein, nein sie ist eigentlich eine ganz fabelhafte Köchin, gerade gab es Tortellini Auflauf (natürlich
vegetarisch!).
Jeden Moment könnte ein RTL Team vor der Tür stehen, zusammen mit Rach, dem Restauranttester.
Er würde ihr bestimmt mit Tränen in den Augen 3-Sterne verleihen, und die Kreativathletin würde
spontan ein Restaurant aufmachen. Dann würde Rach seinen Job als Restauranttester an den Nagel
hängen und Friederike wäre der neue Stern am Restauranthimmel.
Kann man Zukunftsvisionen patentieren lassen?

Hallo, oder sollte ich lieber „EYYYYYYY Altaaaaa!!“ sagen?

Ich bin Cäcilia. Und ich bin ein Gangster. Ich habe nämlich heute gegen § 12 Abs. 4 StVO verstoßen. Ich habe entgegen der Fahrtrichtung in einer 30er Zone geparkt. Weil ich keine Lust hatte zu wenden. Jetzt hoffe ich, dass das hoffentlich niemand merkt und beschäftige mich hier bei der Kreativathletin mit so kreativen Sachen wie mir Namen für neu gegründete Unternehmen auszudenken. Oder Aktionen für unsere Facebook Seite planen. Hat jemand Interesse an Salzstreuern? Alternativ gäbe es auch noch Handtücher zu verlosen. Der Hauptgewinn ist ein Kugelschreiber!

Und jetzt bitte nicht gleich alle unsere Facebook und Twitter Seite mit „ICH WIIIILLLL DEEENNN KUGELSCHREIBER!!!!“ zuspammen. Wir wissen ja, dass ihr alle schon ewig auf SO eine Chance gewartet habt.

Ja ok, jetzt mal ehrlich - an der Idee muss noch gefeilt werden. Und genau das machen wir so zurzeit.

Ihr könnt euch also demnächst auf viele tolle Aktionen auf Facebook und Twitter freuen, deshalb folgt uns oder werdet ein „Gefällt mir“.

Das ist auch deshalb lustig, weil die Kreativathletin und wir (die kleinen Athleten) immer Social-Media-Wortgefechte austragen. Und die neuesten Farbtrends posten oder tweeten. Modern ist übrigens gerade ein freches Beige kombiniert mit einem gewagten Weiß. Wer ganz mutig ist kann auch noch ein hippes Grau dazu kombinieren. Was meint ihr? Ist das schon TOO MUCH? Color Blocking pur.

Friederike ist jetzt in der Küche und macht einen auf Lafer. Gestern gab es trinkbares Mousse au Chocolat. Innovativ!

Nein, nein sie ist eigentlich eine ganz fabelhafte Köchin, gerade gab es Tortellini Auflauf (natürlich vegetarisch!).

Jeden Moment könnte ein RTL Team vor der Tür stehen, zusammen mit Rach, dem Restauranttester. Er würde ihr bestimmt mit Tränen in den Augen 3-Sterne verleihen, und die Kreativathletin würde spontan ein Restaurant aufmachen. Dann würde Rach seinen Job als Restauranttester an den Nagel hängen und Friederike wäre der neue Stern am Restauranthimmel.

Kann man Zukunftsvisionen patentieren lassen?

Ach ja, ich bin Cäcilia und mache hier ein paar Wochen Praktikum =)

 

Mein erster Tag

von den kleinen Athleten
Hei jei jei jei jei
So jetzt erstmal überlegen.... Noch habe wenig Ahnung, was ich im Blog schreiben sollte oder könnte, aber ich denke, ich fange einfach mal an:
Ich bin die Lucia und bin (leider erst) 15 Jahre alt. Im Moment gehe ich auf das Bodensee-Gymnasium in Lindau und habe dort den Wirtschaftszweig belegt, mit der Begründung, dass der noch am ehesten kreativ ist. Denn das Kultusministerium ist der Meinung, dass Kreativität und Musikalität in der Bayrischen Bildung nichts aber auch gar nichts zu suchen haben. Zwar bin ich da ganz anderer Meinung, kann mich aber doch eher schlecht gegen ein System auflehnen, das meine Zukunft in der Hand hat. Es hat aber - Gott sei Dank - keine Macht darüber, was ich in meiner Freizeit machen kann:
Das heißt für mich Kreativität ohne Ende (zumindest wenn ich nicht gerade dabei bin für eine Schulaufgabe oder ähnliches zu lernen). Da stehen dann malen/zeichnen, singen, fotografieren und ähnliches auf dem Programm.
Ich denke, wenn ich mein Praktikum hier bei der Kreativathletin gemacht habe, wird mir meine Berufswahl vielleicht leichter fallen. Ich schwanke nämlich immer noch zwischen Lehrerin (Standard), Innenarchitektin und Grafik-Designerin. Aber ich habe ja noch über vier Jahre zeit mich zu entscheiden. =)
Nun aber zum Praktikum hier:
Dass der erste Tag so aufregend wird, hätte ich nicht gedacht. Eines ist schon jetzt klar: ich werde viel lernen. Und anscheinend wird das auch noch Spaß machen.
Zum Beispiel begannen wir heute morgen – nach einer kurzen, knackigen Einführung – mit Twitter: ein Netzwerk, das jeder kennt und inzwischen sehr viele Menschen benutzen, war für mich immer noch ein unbekanntes und kompliziertes Mysterium ist. Aber nach dem aufwendigen Prozess des Lesens eines E-Books (über die Twitter-Strategie von Friederike) und den ersten Tweets bin ich mir sicher, dass auch ich das meistern werde.
Das nächste was in meinem virtuellen Kalender eingetragen war, war ein Fotoshooting. Für Facebook. Das dann so aussah, dass ich einfach erstmal so tat als ob ich arbeiten würde. Was darauf folgte ist ganz einfach zu erraten!! Fotobearbeitung! *juhu*
Ich habe zwar selber schon oft Fotos bearbeitet, als dann aber das Programm geöffnet war, wurde mir schlagartig alles klar: Meine Grundkenntnisse bringen mich in dieser Software, die unter dem Namen "Adobe Photoshop" bekannt ist, nicht weiter als zur Frage: "Ich könnt jetzt doch mal 'ne kleine Einführung gebrauchen!" Die bekam ich dann selbstverständlich sofort.
Nach weiteren kleinen Missgeschicken und immer wieder neuen Versuchen an den Fotos, war ich der Meinung, dass ich vielleicht jetzt den Blogbeitrag schreiben könnte. Dabei kann man ja jetzt nicht so viel falsch machen. Da lag ich aber leider grundsätzlich falsch, denn mein Lieber Kollege der Herr Laptop war der Meinung er müsste meine 10 Sätze die ich geschrieben hatte, immer und immer wieder löschen, was mich dermaßen auf die Palme gebracht hat, dass ich mich Schluss endlich mit Word zufrieden gab. Und als ich dann grad mitten im Text war gab es Mittagessen. ;-)
Das allerdings war sehr lecker!
So jetzt habe ich die ganze Zeit damit vertrieschelt diesen Blogbeitrag zu schreiben, dass ich ganz verwirrt bin...
Also ich glaube ich werde schon bald wieder schreiben... erstmal aber wieder an die Arbeit.
Lucia

Hei jei jei jei jei,


So jetzt erstmal überlegen.... Noch habe ich wenig Ahnung, was ich im Blog schreiben sollte oder könnte, aber ich denke, ich fange einfach mal an:
Ich bin die Lucia und bin (leider erst) 15 Jahre alt. Im Moment gehe ich auf das Bodensee-Gymnasium in Lindau und habe dort den Wirtschaftszweig belegt, mit der Begründung, dass der noch am ehesten kreativ ist. Denn das Kultusministerium ist der Meinung, dass Kreativität und Musikalität in der Bayrischen Bildung nichts aber auch gar nichts zu suchen haben. Zwar bin ich da ganz anderer Meinung, kann mich aber doch eher schlecht gegen ein System auflehnen, das meine Zukunft in der Hand hat. Es hat aber - Gott sei Dank - keine Macht darüber, was ich in meiner Freizeit machen kann:
Das heißt für mich Kreativität ohne Ende (zumindest wenn ich nicht gerade dabei bin für eine Schulaufgabe oder ähnliches zu lernen). Da stehen dann malen/zeichnen, singen, fotografieren und ähnliches auf dem Programm.
Ich denke, wenn ich mein Praktikum hier bei der Kreativathletin gemacht habe, wird mir meine Berufswahl vielleicht leichter fallen. Ich schwanke nämlich immer noch zwischen Lehrerin (Standard), Innenarchitektin und Grafik-Designerin. Aber ich habe ja noch über vier Jahre zeit mich zu entscheiden. =)


Nun aber zum Praktikum hier:
Dass der erste Tag so aufregend wird, hätte ich nicht gedacht. Eines ist schon jetzt klar: ich werde viel lernen. Und anscheinend wird das auch noch Spaß machen.
Zum Beispiel begannen wir heute morgen – nach einer kurzen, knackigen Einführung – mit Twitter: ein Netzwerk, das jeder kennt und inzwischen sehr viele Menschen benutzen, war für mich immer noch ein unbekanntes und kompliziertes Mysterium ist. Aber nach dem aufwendigen Prozess des Lesens eines E-Books (über die Twitter-Strategie von Friederike) und den ersten Tweets bin ich mir sicher, dass auch ich das meistern werde.
Das nächste was in meinem virtuellen Kalender eingetragen war, war ein Fotoshooting. Für Facebook. Das dann so aussah, dass ich einfach erstmal so tat als ob ich arbeiten würde. Was darauf folgte ist ganz einfach zu erraten!! Fotobearbeitung! *juhu*
Ich habe zwar selber schon oft Fotos bearbeitet, als dann aber das Programm geöffnet war, wurde mir schlagartig alles klar: Meine Grundkenntnisse bringen mich in dieser Software, die unter dem Namen "Adobe Photoshop" bekannt ist, nicht weiter als zur Frage: "Ich könnt jetzt doch mal 'ne kleine Einführung gebrauchen!" Die bekam ich dann selbstverständlich sofort.
Nach weiteren kleinen Missgeschicken und immer wieder neuen Versuchen an den Fotos, war ich der Meinung, dass ich vielleicht jetzt den Blogbeitrag schreiben könnte. Dabei kann man ja jetzt nicht so viel falsch machen. Da lag ich aber leider grundsätzlich falsch, denn mein Lieber Kollege der Herr Laptop war der Meinung er müsste meine 10 Sätze die ich geschrieben hatte, immer und immer wieder löschen, was mich dermaßen auf die Palme gebracht hat, dass ich mich Schluss endlich mit Word zufrieden gab. Und als ich dann grad mitten im Text war gab es Mittagessen. ;-)


Das allerdings war sehr lecker!


So jetzt habe ich die ganze Zeit damit vertrieschelt diesen Blogbeitrag zu schreiben, dass ich ganz verwirrt bin...
Also ich glaube ich werde schon bald wieder schreiben... erstmal aber wieder an die Arbeit.
Lucia

 

Njammi!

Allerlei

Diese Woche bei mir angerufen und auf den Anrufbeantworter gesprochen? Dann jetzt schon mal auf diese kleinen Freunde freuen ;)

In diesem Sinne: ein leckeres Wochenende!

Kreisrund,

Friederike

 

Jetzt beschwert die sich auch noch!

Allerlei

Es gibt für Menschen einen Haufen Gründe, sich zu beschweren. Manches sind Lapalien, manches sind wirklich schwerwiegende Dinge, die irgendwie irgendwo nicht gut gelaufen sind. Und da ich mich gerade auch bei Jemandem beschwerte und daraufhin eine völlig unverschämte Antwort bekam, hier ein paar kleine Tipps, was Ihr als ExistenzgründerInnen, UnternehmerInnen oder sonstige Menschen, die mit Beschwerden zu tun haben, besser machen könnt!

1. Sei froh über jede Beschwerde!

Denn mal im Ernst, ohne Beschwerden und Kritik könntest du nicht besser werden. Du würdest immer denken, alles sei in bester Ordnung und deine Kunden seien absolut zufrieden. Die Frage ist dann wahrscheinlich nur irgendwann, wieso die Umsätze stagnieren oder sogar zurückgehen. 

2. Menschen, die sich beschweren, wollen dir grundsätzlich zur Seite stehen und dabei helfen, besser zu werden!

Wenn du dies nun nutzt, dann kannst du unzufriedene Kunden in zufriedene Dauerkunden umwandeln. Denn noch sind sie dir ja tief in ihrem Inneren wohlgesonnen!

3. Bedanke dich!

Sag doch auch dem Kunden, dass du froh bist darüber, dass er dir eine Chance gibt, dich zu verbessern. Ist doch so! Dann kann er es auch ruhig wissen!

4. Ab in den Kunden!

Wenn ein Kunde sich beschwert, dann hat er einen Grund dafür. Versuch bitte, dich mal in ihn hineinzuversetzen und bemüh dich um ein sachdienlichen, freundlichen Ton. Das ist nicht immer einfach, vor allem wenn ein Kunde mal lauter wird wegen des ganzen Ärgers. Aber es lohnt sich. Oder fändest du es als Kunde des ADAC nicht auch unverschämt, wenn die Dame, der du gerade deinen Unfall meldest einfach auflegt?! (Das ist wirklich geschehen, dabei weiß doch jeder, dass man vollgepumpt ist mit Adrenalin nach einem Unfall und vielleicht nicht ganz so geduldig ;))

5. Sag dem Kunden, dass es dir Leid tut. Wenn es dir Leid tut.

Und ja, es sollte dir Leid tun, wenn er einen Grund hat sich zu beschweren. Er ist unzufrieden. Und hier solltest du deinen Kunden dort abholen, wo er steht. In dieser Unzufriedenheit. Das geht sehr gut, wenn man erst mal einsieht, dass irgendetwas schiefgelaufen ist und sich dafür entschuldigt.

6. Hör dem Kunden zu!

Er sagt dir lauter schlaue Dinge und, ich schreib es gern noch 10 mal, zeigt dir, was du besser machen kannst. Also, hilf deinem Kunden, seinen Ärger loszuwerden. Ein offenes Ohr ist hier absolut Gold wert.

7. Stelle klärende Fragen

Zeig deinem Kunden, dass du wirklich bemüht bist, die Unannehmlichkeiten zu beseitigen. Und wie sollst du das können, wenn du nicht genau Bescheid weißt? Also frage gezielt nach, zum Beispiel: : „Wann – wo zuerst, wie (genau) ist die neue Situation entstanden?“

8. Zeig dem Kunden, dass du ihn Ernst nimmst!

Entschuldigt hast du dich ja im Idealfall bereits, wenn nicht, dann hole es jetzt nach und weise darauf hin, dass du schnellstens Etwas tun wirst. 

9. Versuche eine Lösung zu finden!

Klar, es gibt wahrscheinlich schon irgendwie in den Büchern der Bücher Vorschriften, die besagen, dass der Kunde nie Recht hat. Aber die vergisst du jetzt mal ganz schnell und fragst ihn, was er vorschlagen würde,wir Ihr zu einer Lösung kommt. 

10. Schnelligkeit ist angesagt!

Du bist persönlich verantwortlich für deinen Kunden. Und auch dafür, dass er Kunde bleibt. Also handle schnell, langes Rumgejudel mag Niemand von uns. 

11. Nochmal nachhaken!

Du solltest immer Sorge dafür tragen, dass dein Kunde die Maßnahme, die du gedenkst zu ergreifen versteht und gut findet. Denn nur dann ist er zufrieden. Und das ist wichtig :)

12. Rufe zurück!

Ich bin überhaupt gar keine Freundin des Telefonierens. Aber manchmal geht es eben nicht anders. Und Beschwerden sind so ein Fall. Du hast Etwas klären können? Ruf den Kunden an und sag ihm das.  Du hast Jemanden beuaftragt, für Nachbesserung zu sorgen? Ruf den Kunden an und frag ihn, ob alles geklappt hat. Er wird es dir danken.

 

Und damit deine Kunden dann nicht so sauer sind, wie ich auf denjenigen bei dem ich mich beschwerte, adaptierst du diese Liste am besten für dich, druckst sie aus und hängst sie irgendwo in die Nähe deines Blickfeldes. Schaden wird das beim nächsten Beschwerdeanruf sicherlich nicht ;)

Kreisrund,

Friederike

 
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